Heilpflanzen-Kurzportrait

Feigenbaum: Die Heilpflanze aus dem Paradies

Feige NEU WASSERZEICHEN DSC_0260

Die Feige gilt als eine der ältesten Nutz- und Heilpflanzen. Ihr Bedeutung für die alten Kulturen war enorm. Man erkennt dies u.a. daran, dass die Feige die erste namentlich erwähnte Pflanze in der Bibel, und auch die einzige namentlich erwähnte Pflanze des Garten Eden ist. Im Buch „ Jesaja“ wird die Feige als Heilpflanze bei Entzündungen, Geschwüren und gegen Erschöpfung gerühmt. Nicht ohne Grund: Die Feigenfrucht enthält verdauungsfördernde Enzyme, bakterientötende Substanzen und ist reich an Ballast- und Mineralstoffen. Sie gilt als die Frucht mit dem höchsten basischen Wert aller Lebensmittel und eignet sich daher besonders gut zur Entsäuerung. Da die Frucht der Feige reich an an Magnesium ist, kann sie helfen Stress abzubauen und das Herz-Kreislauf-System zu unterstützen. Daneben ist sie ein seit dem Altertum geschätzten Mittel gegen Verstopfung und wurde im Orient, mit Gewürzen vermischt, als Aphrodisiakum genutzt. Es gibt als viele Gründe die Heilkraft der Feige nicht allein auf die Weihnachtszeit zu beschränken!

Wer jetzt Lust hat die Heilkraft der Feige auszuprobieren, findet alle wichtigen Infos in unserem VorsichtGesund-Heilpflanzenlexikon. Dort locken leckere Rezepte, wie „Andorn-Tee mit Lorbeer und Feige“, ein „Orientalisches Aphrodisiakum“ oder winterliches „Feigen-Trinkmüsli“.

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