Heilpflanzen-Kurzportrait

Kaffee: Der Gedächtnis-Schützer

coffee tree.
Bild: © tropper2000 / Fotolia

Die Ursprünge der Kaffeenutzung gehen bis weit in das Altertum zurück. Der Name „Kaffee“ leitet sich von der im abessinischen Hochland in Äthiopien befindlichen Region Kaffa ab. Dort soll sich einer Legende nach folgendes zugetragen haben: Ein Maronitenmönch namens Naironus Banesius hörte wie die Hirten der Region Kaffa darüber klagten, dass ihre Tiere ungewöhnlich lebhaft wurden und bis in die Nacht wach blieben, wenn sie von einem bestimmten Strauch fraßen. Der Mönch ging dem nach und fand eine Pflanze mit kirschähnlichen Früchten. Er bereitete sich daraus einen Sud und stellte fest, dass seine Müdigkeit verschwand, so dass er problemlos nachts wach bleiben konnte, um seinem Gebet nachzugehen.
Diese anregende Wirkung erhält Kaffe durch das darin enthaltene Koffein. Doch Kaffee ist mehr! Richtig eingesetzt kann er Alzheimer, Parkinson, Diabetes, Schlaganfall, Tinnitus und Prostatakrebs vorbeugen. Auch die Entgiftungsleistung der Leber kann mit Kaffee verstärkt werden. 

Ausführliche Infos zu Heilwirkung, Inhaltsstoffen und vieles mehr und um den Kaffee finden sich in unserem Heilpflanzen-Lexikon. 

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