Heilpflanzen-Kurzportrait

Walnussbaum: Der Pestizid-Entgifter

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Walnussbäume begleitet die Wege des Menschen schon seit mehr als 9.000 Jahren. Als ihre ursprüngliche Heimat gilt Persien. Auf Handelswegen verbreitete sich die Pflanze sowohl nach Zentralasien und China als auch ins klassische Griechenland und später ins Römische Reich. Schnell machte die Walnuss nicht nur als leckere Küchenzutat, sondern auch als Heilpflanze Karriere. So gut wie alle großen Namen der antiken Heilkunde erwähnen sie. Dioskurides berichtete, dass man aus Walnüssen, Feigen und Raute ein Gegenmittel für Pfeilgifte bereiten konnte. Neuere Untersuchungen zeigen in der Tat, dass diese eine entgiftende Wirkung, z.B. auf Pestizide, hat. Aber sie kann noch mehr: Die Blätter der Walnuss sind auch ein sehr potente Mittel gegen Hautleiden, Darmparasiten und Erkrankungen des lymphatischen Systems. Die leckeren Nüsse der Pflanze sind eine sehr gute Quelle für organisches Zink, wirken cholesterinsenkend und steigern die männliche Fruchtbarkeit.
Wer jetzt Lust auf die Walnuss bekommen hat, findet die wichtigsten Infos und weitere Rezepte rund in unserem Heilpflanzenlexikon.

ClarkIntest mit Olivenblatt

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