Heilrezept: Karden-Tinktur zur Borreliose-Nachsorge

Borreliose-Nachsorge und Stärkung des Immunsystems – So könnte man die Heilkraft der wilden Karde kurz beschreiben. In der europäischen Pflanzenheilkunde wurde die Kardenwurzel bereits seit Hildegard von Bingen eingesetzt, geriet aber irgendwann in Vergessenheit. Erst die Publikation „Borreliose natürlich heilen“ des Ethnomediziners Wolf-Dieter Storl erlöste die Pflanze aus ihrem Dornröschenschlaf. Traditionell wird die Kardenwurzel zur Stärkung der Verdauung, bei Rheuma und gegen Ekzeme, Fissuren und Rhagaden eingesetzt. Auch aus der naturheilkundlichen Borreliose-Therapie ist sie kaum wegzudenken, da sie ergänzend zu schulmedizinischen Maßnahmen einsetzbar ist. Wer die Heilkraft der Karde konservieren will, kann aus der Wurzel eine Tinktur herstellen. Hier das Rezept:

Zubereitung:
  1. Frische Karden-Wurzel zerkleinern
  2. In ein verschließbares Gefäß geben und mit
    70%igem Alkohol auffüllen bis alle Teile bedeckt sind
  3. Ansatz 3 Wochen ziehen lassen
    (ab und an schütteln)
  4. Abseihen und die fertige Tinktur in
    dunkle Fläschchen abfüllen

Einnahme:
  • Bei Bedarf 3 x tgl. 20-40 Tropfen
  • Lt. Wolf-Dieter Storl können bei Borreliose bis zu
    3 EL tg. eingenommen werden.
Anwendung:
  • Borreliose (lt. Wolf-Dieter Storl)
  • Ekzeme*
  • Fissuren*
  • Rhagaden*
  • Rheuma*
  • Verdauungs- und Stoffwechselstärkung*
  • Warzen*

Volks- und Erfahrungsheilkunde 

 

Anja Alijah Flick (Heilpraktikerin)

Atlaspraxis Flick – Blankeneser Landstr. 19 – 22587 Hamburg 

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