Naturheilkunde

Vom Johanniskraut zum Rotöl

Oil
Bild: © lidomo – Fotolia.com

Um Rotöl selbst herzustellen, braucht man frische Johanniskraut-Blüten. Diese sollten bei Sonnenschein und um den 24.06. gepflückt werden. Zu dieser Zeit steht das Johanniskraut meist in voller Blüte. Daher hat es auch seinen Namen, denn der 24.06. (Johannistag) ist der Geburtstag Johannes des Täufers.

Dieser Tag steht auch in enger Verbindung zur am 21. Juni stattfindenden Sommersonnenwende. Die Johannisnacht ist die Nacht auf den Johannistag, vom 23. auf den 24. Juni.

Hier eine Anleitung, um Rotöl selbst herzustellen…

Zutaten für Rotöl:

Herstellung:

  1. Johanniskrautblüten (frisch und ungewaschen) in das große Glas geben
  2. Olivenöl über die Blüten gießen, bis diese bedeckt sind
  3. Glas mit der Johanniskrautblüten-Olivenöl-Mischen etwa 6 Wochen lang geschlossen an einem hellen, warmen Ort ziehen lassen (Fensterbank) ziehen lassen
  4. Nach Ablauf der 6 Wochen Blüten aus dem Öl abfiltern
  5. Fertiges Rotöl in kleine Fläschchen (Braun- oder Violettglas) abfüllen
  6. Fertige Fläschchen dunkel und trocken lagern
  7. Rotöl ist ca. 1 Jahr haltbar

Äußerliche Anwendung bei:

  • Fibromyalgie
  • Myalgien
  • Nervenschmerzen
  • Neurodermitis
  • Scharfe und stumpfe Verletzungen, Behandlung und Nachbehandlung
  • Rheuma
  • Sonnenbrand
  • Verbrennungen 1. Grades
  • Verspannungen
  • Wundheilung

Für Fragen oder zur weiteren Beratung wenden Sie sich gern an uns:

Heilpraktikerin Anja Alijah Flick:

Atlaspraxis Flick – Blankeneser Landstr. 19 – 22587 Hamburg – Tel. 040 866488780 

 

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