Heilpflanzen-Kurzportrait

Bärentraube: Die Nieren- & Blasen-Heilerin

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Die Bärentraube ist eine Heilpflanze der nördlichen Hemisphäre. Den Namen erhielt die Pflanze nach dem Sternbild „Großer Bär“, welcher in nördlicher Himmelsrichtung zu finden ist. Da die Bärentraube an nördliche Lagen gebunden ist, war sie den griechischen und römischen Ärzten unbekannt. Die Nordvölkern hingegen nutzten die Pflanze seit Jahrhunderten. Den hohen Gerbstoffanteil machte man sich zum Gerben von Leder und zum Grau- und Schwarzfärben von Wolle zunutze. Der hohe Anteil an antibiotischem Arbutin ist nachweislich wirksam gegen die Species Candida albicans, Citrobacter, Enterobacter, Enterococcus, Escheria, Klebsiella, Mycoplasma, Proteus, Pseudomonas, Staphylococcus und Ureaplasma. Das macht die Bärentraube zu einer beliebten Heilpflanze bei Entzündungen und Steinleiden, besonders im Nieren- und Blasenbereich. Diese Anwendung hat sich bis heute erhalten und erfreut sich großer Beliebtheit.

Wer mehr über die Heilkraft der Bärentraube erfahren möchte, findet ausführliche Informationen in unserem Heilpflanzen-Lexikon. Dort finden sich auch Bärntrauben-Heilrezepte, die bei Nieren- und Blasensteinen, zur Diurese und als Harndesinfiziens eingesetzt werden können.

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