Hilfe bei Grippe

In diesem Winter könnte uns die Grippewelle hart treffen. Der Grund liegt vor allem darin, dass unser Immunsystem durch die vielen Corona-Hygienemaßnahmen zu wenig trainiert wurde. Normalerweise führt der normale zwischenmenschliche Kontakt im Alltag dazu, dass wir über das Jahr mit genügend Keimen in Kontakt kommen. Auf diese Art wird unsere Abwehr ständig gefordert und trainiert. Doch Maske, Abstand, Desinfektionsmittel und Co. hatten für dieses Immun-Training einen eher nachteiligen Effekt. Unsere Abwehr ist durch die letzten Monate nicht gut auf die Schlechtwetter-Saison vorbereitet worden. Hier ein paar Tipps aus unserer Atlaspraxis, um gut durch die nass-kalte Jahreszeit zu kommen:

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Forschung mit Gruselfaktor

Man stelle sich vor, dass dass Wissenschaftler Viren manipulieren und dieser dazu bringen können unseren genetischen Code zu verändern. Man stelle sich weiter vor, dass diese Veränderung, wenn sie z.B. am Gehirn stattfindet, von außen dazu genutzt werden kann, unser Verhalten zu beeinflussen. Aus friedlichen Wesen können so auf Knopfdruck „Killer“ werden. Was hier nach Fiktion klingt, ist mit dem heutigen Stand der Wissenschaft leider bereits umsetzbar! Offiziell hat man dies zwar bisher nur an Tieren versucht, aber das macht es in meinen Augen nicht besser!

Im Gegenteil: Es hinterlässt in Zeiten von Corona und geplanten mRNA-Impfungen einen komischen Beigeschmack und ein ungutes Gefühl im Bauch!

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Studie warnt vor Gebrauch von Stoffmasken!

© alexanderuhrin / Adobe Stock

Nun ist es soweit und eine Maskenpflicht wird in immer mehr Bundesländern vorgeschrieben. Woher der Einzelne den wirksamen Schutz nehmen soll, bleibt offen. 
Fakt ist: Der erhöhte Bedarf bei der Allgemeinbevölkerung wird den Mangel an Schutzmasken bei Fachpersonal nur verstärken. Viele weichen auf Stoffmasken aus. Doch das birgt eine Gefahr!

Eine clusterrandomisierte Studie aus dem Jahr 2015 verglich die Wirksamkeit von Stoffmasken mit medizinischen Masken bei Krankenhausmitarbeitern. Das Ergebnis: Sie können zu einem erhöhten Infektionsrisiko führen!

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Verdacht: ACE-Hemmer begünstigen SARS-CoV-2-Infektion ungünstig

© wladimir1804/ Adobe Stock

Die Suche danach, was den Verlauf der Coronavirus-Pandemie beeinflusst läuft auf Hochtouren. Fest steht, dass besonders Menschen mit Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma und Diabetes als besonders gefährdet gelten. Nun steht der Verdacht im Raum, das die Einnahme von ACE-Hemmern eine Infektion ungünstig beeinflusst! 

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Vitamin K: Das unbekannte Vitamin

K-Vitamine gehören neben den Vitaminen A, D und E zu den fettlöslichen Vitaminen. Das K steht hier besonders für die Eigenschaft zur Koagulation, d.h zur Blutgerinnung. Doch hier endet seine Bedeutung nicht! Auch für einen gesunden Knochenstoffwechsel wird Vitamin K benötigt. Besonders das Vitamin K2 bringt das Kalzium dorthin, wo es hingehört – in die Knochen! Ohne Vitamin K2 kann sich das Kalzium sonst an den falschen Stellen festsetzen, z.B. in den Gefäßen (= GefäßVERKALKung), in den Nieren (Nierensteine) oder in den Gelenken… (mehr …)