Freihandelsabkommen mit USA fördert Fettleibigkeit!

Globalisierung durch Freihandels- und Investitionsabkommen ist mit einer steigenden Rate an Fettleibigkeit verbunden! Der Grund: Kalorienreiche Nahrung mit einem hohem Salz-, Zucker- und Fettgehalt findet schneller Verbreitung.
Das zeigte eine Studie, welche die Folgen des Freihandelsabkommens CUSFTA zwischen den USA und Kanada untersuchte. CUSFTA besteht seit dem Jahr 1989 und baute die Handels­schranken zwischen beiden Ländern stetig ab, wodurch die Lebensverhältnisse zwischen beiden Ländern angeglichen wurden. Leider gehörte dazu auch die Ausbreitung der Fettleibigkeit in Kanada.

Bisher gab es nur wenige Studien, welche die Folgen von Freihandels- und Investitionsabkommen und die Auswirkungen auf die Kalorienaufnahme untersuchten. Die vorliegende Studie analysierte die Verfügbarkeit von Kalorien in Kanada in den Jahren 1978 bis 2006 und verglich sie mit den gleichzeitig steigenden US-Exporten und -Investitionen in Kanadas Nahrungsmittel- und Getränkesektor. Ergebnisse: Die Kalorienzufuhr der kanadischen Bevölkerung stiegt seit dem Freihandelsabkommen um 170 Kilokalorien pro Tag und Person! Dieser Anstieg der Kalorienzufuhr wirkte sich im Schnitt mit einer Gewichtszunahme zwischen 1,8 kg und 12,2 kg aus!

Weltweit wird geschätzt, dass die Raten von Übergewicht und Adipositas seit 1980 um 27,5% für Erwachsene und 47,1% für Kinder gestiegen ist.

Quelle: Barlow P, McKee M, Stuckler D: The Impact of U.S. Free Trade Agreements on Calorie Availability and Obesity: A Natural Experiment in Canada.; Am J Prev Med. 2018 Mar 14. pii: S0749-3797(18)31554-X. doi: 10.1016/j.amepre.2018.02.010.

 

Anja Alijah Flick (Heilpraktikerin)

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