Weise Worte

Die Geschichte von den ungleichen Zwillingen

Ei
Bild: © G. Flick

Folgenden Geschichte stammt von einem mir unbekannten Autor. Ich habe sie in den Blog gestellt, weil ich sie einfach herrlich finde und sie bei unseren Patienten durchweg gut ankommt…

Die Geschichte von den ungleichen Zwillingen: Es waren einmal Zwillinge, die sich äußerlich wie ein Ei dem anderen glichen. Ihr Gemüt aber war vollkommen verschieden.

Wenn es dem einen zu heiß war, war es dem anderen zu kalt. Wenn der eine sagte: „Die Musik ist zu laut“, wollte der andere die Musik noch lauter. Und der auffälligste Unterschied zwischen den beiden war, dass der eine von ihnen zu jeder Stunde optimistisch und zuversichtlich war, während der andere sich immer schlecht gelaunt und pessimistisch gab.

Als sie nun eines Tages Geburtstag hatten, wagte der Vater der Zwillinge ein Experiment: Er wartete am Vorabend des Geburtstages so lange, bis seine Söhne eingeschlafen waren und machte sich dann heimlich ans Werk.

Er füllte das Zimmer des Pessimisten bis an die Decke voll mit den schönsten Geschenken: Spielzeug, Sportgeräte, technische Geräte und vieles mehr. Dem Optimisten aber legte er nur einen stinkenden Haufen Pferdeäpfel ins Zimmer – sonst nichts. Nun war er gespannt, was geschehen würde.

Am nächsten Morgen schaute der Vater zuerst ins Zimmer des Pessimisten. Er fand ihn laut klagend am Boden sitzen, inmitten der ganzen wundervollen Geschenke.

„Warum weinst du denn?“ , fragte der Vater.

„Erstens, weil meine Freunde neidisch sein werden, zweitens, weil ich die ganzen Gebrauchsanleitungen lesen muss, bevor ich mit den Geschenken etwas anfangen kann, drittens, weil ich für die meisten dieser Spielsachen ständig neue Batterien brauchen werde, und viertens, weil im Lauf der Zeit bestimmt ein paar von den Spielsachen kaputtgehen werden!“

Darauf ging der Vater in das Zimmer des optimistischen Zwillings. Dieser hüpfte vor Freude um die Pferdeäpfel herum.

„Warum bist du denn so fröhlich?“ fragte der Vater.

„Ganz einfach“, antwortete dieser, „weil irgendwo im Haus ein Pony sein muss!“

(Autor unbekannt)

Wir erleben immer wieder, dass es Menschen schwer fällt in ihr inneres Bauchgefühl zu finden, wenn der erste Halswirbel nicht richtig sitzt. Dieser Wirbel, genannt Atlas, kann bei Fehlstellung das Gefühl vermitteln, dass einem die ganze Last der Welt auf den Schultern liegt. Eine Korrektur des Atlas mit der original Atlasprofilax nach René-Claudius Schümperli bringt bei vielen Menschen die Kopf-Bauch-Verbindung wieder in Fluss und lässt sie ihren eigenen Optimismus wiederfinden.  

 

Anja Alijah Flick (Heilpraktikerin)

Atlaspraxis Flick  – Blankeneser Landstr. 19 –
22587 Hamburg – Tel. 040 866488780 

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