Heilpflanzen-Kurzportrait

Löwenzahn: Bittermeister gegen Verbitterung

Der Löwenzahn ist eine sehr starke Heilpflanze, die schon von der europäischen Urbevölkerung genutzt wurde. Ihre Bitterstoffe regen die Verdauung an und entgiften sanft. Die starke Heilkraft des Löwenzahns wird durch moderne Studien zunehmend gestützt. Besonders sein hohes Potential bei der Vorbeugung und Behandlung von Krebserkrankungen ist interessant. So wie die Pflanze einen bitteren, in großen Mengen giftigen Milchsaft enthält, kann auch beim Menschen Ärger in Verbitterung umschlagen, die zu Ablagerungskrankheiten führt. Durch Anregung der Leber- und Nierentätigkeit bewirkt Löwenzahn eine deutliche Ausschwemmung und Entschlackung des Bindegewebes. Er kann daher bei allen Krankheiten, die mit Stauungen und Ablagerungen einhergehen, eingesetzt werden, aber auch bei Erschöpfung, Müdigkeit oder bei Menschen, die keinen erholsamen Schlaf finden. Kopfschmerzen an Stirn, Nacken und Schläfen, die mit dem Gallenblasenmeridian in Verbindung stehen, sowie Beschwerden auf der rechten Körperseite können ebenfalls mit Löwenzahn therapiert werden. Auch auf wetterabhängige Beschwerden und Probleme am Bewegungsapparat hat Löwenzahn einen positiven Einfluss. Sehr gute Erfahrungen gibt es besonders bei Kniebeschwerden, Ziehen und Stechen im rechten Fuß, Schmerzen in der rechter Schulter und schlecht durchbluteten Fingern.

Wer mehr über die Heilkraft des Löwenzahn erfahren möchte, der findet alle weiteren Informationen und Rezepte in unserem Heilpflanzen-Lexikon.

Löwenzahn-Wurzelextrakt

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