Salbei: Das heilende Rauhnacht-Kraut

Bevor Salbei Einzug in die Heilkunde des Abendlandes hielt, hatte er in Kleinasien und dem Mittelmeerraum bereits eine lange Karriere als Heilpflanze hinter sich. Schon im 4. Jahrhundert wurde er von Theophrast als „Speise der Gebärenden“ bezeichnet. Später prägte vor allem ein Satz der berühmten medizinischen Schule in Salerno die Medizinbücher: „Cur moriatur homo, cui salviaweiterlesen ⟶

Heilrezept: Majoranöl gegen Muskelschmerzen

Majoran ist nach der Petersilie, das am häufigsten in Deutschland angebaute Küchen-Würzkraut. Doch nicht nur dort leistet es mit seinem angenehmen Aroma gute Dienste. Auch als Heilpflanze ist Majoran beliebt, denn er wirkt beruhigend, entzündungshemmend, hormonell ausgleichend und nachweislich sogar gegen Krebs. Die in Majoran enthaltenen ätherischen Öle wirken zudem schmerzhemmend und entkrampfend, weshalb erweiterlesen ⟶

Heilrezept: Tannennadel-Rheuma-Bad

Die Heilkraft von Bäumen wird schon seit Jahrtausende genutzt. Auch die Tanne wird bereits seit der Antike als Heilmittel genutzt. Hippokrates erwähnte das Harz der Tanne in seiner Materia Medica. In der mittelalterlichen Klostermedizin setzte Hildegard von Bingen Tannenharz als Heilmittel für die Behandlung von Wunden und zur Förderung der Durchblutung ein. Der berühmte Pfarrer Kneippweiterlesen ⟶

Ingwer: Der Alleskönner

In der Heilkunde Indiens und Chinas wird Ingwer seit Jahrtausenden als Heilpflanze eingesetzt. Über Handelswege gelangte die würzige Knolle bis nach Europa. Dioskurides (1. Jh.) setze Ingwer bereits als festen Bestandteil der Heilkunde ein und empfahl ihn als Stomachikum, als Mittel gegen Verdunkelungen der Augen und als Antidot. Der Gebrauch der kostbaren Wurzel verbreitete sich raschweiterlesen ⟶

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