Beerenstarke Heilkräfte

Beeren

Bild: © ExQuisine / Fotolia

Die Beeren sind los! Die Auswahl an heimischen Beeren ist jetzt besonders groß. Wer Vitamine und Mineralien auf die natürlichste Art tanken möchte, sollte ordentlich zugreifen. JetztGesund zeigt, worin sich die einzelnen Beeren unterscheiden und welche Heilkräfte in ihnen stecken…

Beeren sind kleine Kraftpakete. Sie enthalten neben Mineralien und Vitaminen vor allem Flavonoide. Das sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die den Früchten eine intensive rote, violette oder blaue Färbung verleihen. Für die Gesundheit spielen Anthocyane eine wichtige Rolle, denn sie schützen uns vor Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz. Daneben wirken sie als Antioxidans und fangen und entschärfen freie Radikale.

Beeren gehören zu den gesündesten Lebensmittel der Welt. Dennoch unterscheiden sie sich in ihrer Heilwirkung. Hier eine Übersicht:

Erdbeeren:

Streng genommen sind Erdbeeren keine echten Beeren, sondern Sammelnussfrüchte. Diese Unterscheidung spielt aber nur für den Botaniker eine Rolle. Erdbeeren enthalten eine schier endlose Fülle verschiedener Antioxidantien: wie z.B. Catechin, Quercetin, Kämpferol, Beta-Karotin, Vitamin C, Lutein, Zeaxanthin. Das macht die Erdbeere zu einem der gesündesten Lebensmittel. Sie enthalten mehr Vitamin C als Zitronen und haben unter den heimischen Beeren mit den höchsten Eisengehalt. Erdbeeren haben ganz sicher eine Heilwirkung. In der Volks- und Erfahrungsheilkunde werden sie daher u.a. eingesetzt bei:

  • Asthma: Der hohe Vitamin-C-Gehalt der Erdbeeren hilft die Ausschüttung von Histamin zu bremsen. Dieses ist für die typischen Asthma-Symptome verantwortlich. Studien haben gezeigt, dass ein niedriger Vitamin-C-Spiegel die Wahrscheinlichkeit einer Asthmadiagnose erhöht. [1] [2]
  • Diabetes: Erdbeeren enthalten das Spurenelement Bor, welches die zur Regulierung des Blutzuckers nötige Insulinmenge reduzieren kann. Außerdem macht Fruchtzucker bei Erdbeeren fast die Hälfte der eher spärlich vorhandenen Kohlenhydrate aus. Das qualifiziert sie zum „Diabetiker-Obst“.
  • Erschöpfung: Forscher haben herausgefunden, dass sich Menschen, die täglich mind. 400 mg Vitamin C zu sich nehmen, wacher fühlen und eine bessere Konzentration aufweisen.
  • Gicht: Studien haben gezeigt, dass ein hoher Vitamin-C-Spiegel den Harnsäurespiegel senken kann. Deutliche Resultate zeigten sich ab einer täglichen Vitamin-C-Menge von 500 mg. [5] Der hohe Vitamin-G-Gehalt von Erdbeeren macht sie also auch zu einem sehr guten Lebensmittel bei Gicht.
  • Sommergrippe/ Erkältung: Wegen des hohen Vitamin-C- und Anthocyan-Gehaltes sind Erdbeeren ein sehr gutes Lebensmittel bei Grippe und Erkältung. Sie belasten den Körper nicht, spenden aber die zur Heilung nötigen Vitamine und Mineralien.
  • Sonnenbrand: Manch einer behandelt Sonnenbrand mit Erdbeeren. Wie alle Vertreter der Rosengewächse enthalten Erdbeeren Tannine, welche eine wohltuende Wirkung haben können. Dazu einfach die Erdbeeren zermatschen und den Saft auf die betroffene Stelle auftupfen.

PS: Wer Erdbeeren nicht selbst pflückt, sollte möglichst Bio-Beeren kaufen, denn konventionell angebaute Erdbeeren werden häufig noch kurz vor der Ernte mit Pilzgift gespritzt, damit sie auf dem Transport nicht schimmeln.

Heidelbeeren

Heidelbeeren haben unter allen bekannten Obstsorten den höchsten Gehalt an Anthocyanen (bis zu 515 mg/ 100 g bei wilden Heidelbeeren). Diese Pflanzenfarbstoffe haben eine antioxidative, entzündungshemmend und gefäßschützende Wirkung. Laut der University of Alabama kann schon täglich eine Tasse Heidelbeeren helfen Krebs vorzubeugen. Bei Heidelbeeren unterscheidet man zwischen wilden Heidelbeeren und Zucht-Heidelbeeren. Letztere kommen ursprünglich aus den USA, sind größer als die wilde Variante und haben ein helles Fruchtfleisch. Heidelbeeren haben sich in der Volks- und Erfahrungsheilkunde vor allem bewährt bei:

  • Angina pectoris: Die in Heidelbeeren enthaltenen Anthocyane unterstützen die Erweiterung der Blutgefäße und verhindern die Bildung von Blutgerinnseln. Die regelmäßige Zufuhr von Heidelbeeren kann somit helfen die Gefahr eines Angina-pectoris-Anfalls zu senken.
  • Blaue Flecken: Der hohe Gehalt an Anthocyanen in Verbindung mit dem relativ hohen Vitamin-C-Gehalt sind ideal, um schwache Gefäße zu stärken und zu verhindern zu können, dass Blut austritt und sich zu schnell Blaue Flecke bilden. Außerdem unterstützt die Verbindung von Vitamin C und Anthocyanen die Kollagenbildung und damit die Wundheilung.
  • Durchfall: Heidelbeeren enthalten reichlich Tannine und Pektin, welche stopfend wirken können. Bei Durchfall sind Heidelbeeren (besonders getrocknete) daher sehr wirksam. [4]
  • Darmerkrankungen: Farbstoffe aus Heidelbeeren hemmen ein Enzym, das bei Entzündungen eine Schlüsselrolle spielt. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der Uni Würzburg. Die Ergebnisse können für die Therapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn von Bedeutung sein. [3]
  • Einschlafstörungen: Wilde Heidelbeeren enthalten einen hohen Anteil an der essentiellen Aminosäure Trytophan, welche im Körper stimmungsaufhellend, beruhigend und gewichtsreduzierend wirkt. Wilde Heidelbeeren haben sich daher als effektive Hilfe beim Einschlafen bewährt.
  • Krampfadern: Die in den Heidelbeeren enthaltenen Anthocyane haben eine gefäßprotektive Wirkung. Wer mit brüchigen Gefäßen, Krampfadern oder Besenreisern zu tun hat, sollte öfter Buchweizenpfannkuchen mit Heidelbeeren essen.
  • Magengeschwüre: Heidelbeeren helfen nachweislich bei Magengeschwüren, weil sie die Magenschleimhaut zur Produktion von Schleim anregen und so die Magenwand vor der Magensäure schützen.
  • Wurmkur gegen Würmer: Heidelbeeren werden schon seit Jahrhunderten als Mittel gegen Würmer genutzt. Dazu  3x täglich zu den Mahlzeiten die Heidelbeeren mit Rhizinus einnehmen

Himbeeren:

Auch die Himbeere ist keine echte Beere, sondern eine Sammelsteinfrucht. Himbeeren sind reich an dem Ballaststoff Pektin, Provitamin A und Eisen. Himbeeren sind wunderbar geeignet, um das Immunsystem und den Stoffwechsel anzuregen. Die Säure der Himbeeren besteht vorwiegend aus Zitronensäure, welche den Harnstoffwechsel beeinflusst und reinigend wirkt. Außerdem wird der Himbeere antibiotische, appetitanregende, entwässernde und abführende Wirkung zugeschrieben. Wegen all dieser Eigenschaften wird die Himbeere in der Volks- und Erfahrungsheilkunde eingesetzt bei:

  • Anämie: Durch den hohen Eisengehalt der Himbeeren wird die Blutbildung angeregt.
  • Aphthen am Mund: Die kanadischen Ureinwohner behandeln seit Jahrhunderten kleine Wunden oder Aphthen mit frischem Himbeersaft. Dazu werden die Beeren einfach auf der zu behandelnden Stelle zerquetscht.
  • Fieber: 100 g Himbeeren enthalten etwa 5100 μg dem Aspirin ähnliche Salicylsäure. Dadurch kann eine fiebersenkende und kühlende Wirkung erzielt werden.
  • Hämorrhoiden/ Verdauungsstörungen: Der hohe Pektin-Gehalt der Himbeeren und ihre stoffwechselanregende Wirkung sorgen dafür, dass der Darm sanft angeregt wird
  • Nieren- und Blasensteine: 100 g Himbeeren enthalten über 1700 mg Citronensäure. Diese  gilt als einer der wichtigsten Hemmstoffe bei der Bildung von Nieren- und Blasensteinen. Erhöhte Citratwerte im Urin senken also das Risiko der Bildung von Harnsteinen.

Brombeeren:

Brombeeren enthalten sehr viele Anthocyane und sehr viel Kalium. Diese Mischung wirkt im Körper u.a. antikanzerogen, gefäßprotektiv und entgiftend. In der Volks- und Erfahrungsheilkunde wird die Brombeere daher gern eingesetzt bei:

  • Angina pectoris: Die in Brombeeren enthaltenen Anthocyane unterstützen die Erweiterung der Blutgefäße und verhindern die Bildung von Blutgerinnseln. Die regelmäßige Zufuhr von Brombeeren kann somit helfen die Gefahr eines Angina-pectoris-Anfalls zu senken.
  • Hämorrhoiden: Brombeeren weisen, ähnlich wie Himbeeren, einen hohen Pektin-Gehalt auf. Dadurch wird der Darm sanft angeregt und die Darmschleimhaut geschützt. Die enthaltenen Anthocyane helfen dabei die Gefäße im Darm zu schützen. Diese Mischung ist unschlagbar bei Hämorrhoiden.
  • Krampfadern: Die in den Brombeeren enthaltenen Anthocyane haben eine gefäßprotektive Wirkung. Eine Vorstudie aus den 80er Jahren zeigte, dass bereits eine Einnahme von 150 mg oligomeren Proanthocyanidinen die Funktion der Venen verbessert. Brombeeren sind somit als Gefäßschützer qualifiziert, denn 100 g der lecken Früchte enthalten immerhin bis zu 350 mg Cyanidin!
  • Krebs: Brombeeren enthalten viel Quercetin, einen Pflanzenwirkstoff mit antitumorösen Eigenschaften. Brombeeren sind daher sehr gut als Lebensmittel zur Tumorvorbeugung geeignet und als therapiebegleitendes Superfood.

Preiselbeeren:

Preiselbeeren sind mit den amerikanischen Cranberries verwand. Zu den wichtigen Inhaltsstoffen der Preiselbeere gehören die Proanthocyane. Diese Substanzen sind zum einen für die Farbe und zum anderen für die antibiotische Wirkung verantwortlich. Preiselbeeren werden daher in der Volks- und Erfahrungsheilkunde gern eingesetzt bei:

  • Harnwegsinfektionen: Preiselbeeren können, genau wie Cranberries, die Anheftung, von E. coli-Bakterien an die Zellen von Blase und Niere hemmen. (Das Darmbakterieum E. coli ist für über 80% aller Harnwegsinfekte verantwortlich)

Johannisbeeren:

Johannisbeeren gibt es in schwarz, rot und weiß. Die stärkste therapeutische Wirkung geht jedoch von den schwarzen und roten Johannisbeeren aus. Unter allen Beeren enthalten schwarze Johannisbeeren dem mit Abstand größten Kalium- und Vitamin-C-Gehalt. Rote Johannisbeeren haben unter den Beeren den höchsten Anteil an Citronensäure. In der Volks- und Erfahrungsheilkunde werden Johannisbeeren sehr erfolgreich eingesetzt bei:

Schwarze Johannisbeeren

  • Alzheimer: Der Hohe Vitamin-C-Gehalt un die enthaltenen Anthocyane haben eine neuroprotektiver Wirkung. In Studien konnte gezeigt werden, dass Johannisbeeren ein sehr gutes Lebensmittel zur Alzheimer-Prävention sind.
  • Grünem Star: In Studien konnte gezeigt werden, dass Vitamin C den Augeninnendruck senken und damit auch Schäden am Sehnerv verhindern kann.
  • Krampfadern: Die in den schwarzen Johannisbeeren enthaltenen Wirkstoffe haben eine stark gefäßprotektive Wirkung. Eine Vorstudie aus den 80er Jahren zeigte, dass bereits eine Einnahme von 150 mg oligomeren Proanthocyanidinen die Funktion der Venen verbessert. Johannisbeeren sind somit als Gefäßschützer qualifiziert, denn 100 g der schwarzen Früchte enthalten bis zu 420 mg Cyanidin!

Rote Johannisbeeren

  • Fieber: Wie auch Himbeeren enthalten 100 g Rote Johannisbeeren etwa 5100 μg dem Aspirin ähnliche Salicylsäure. Dadurch kann eine fiebersenkende und kühlende Wirkung erzielt werden.
  • Nieren- und Blasensteine: 100 g Rote Johannisbeeren sind mit über 2000 mg Citronensäure unter den Beeren das effektivste Lebensmittel gegen  Nieren- und Blasensteinen, weil erhöhte Citratwerte im Urin das Risiko der Bildung von Harnsteinen senkt.

Sanddorn:

Sanddornfrüchte gehören streng genommen zu den Schein-Steinfrüchten und sind keine Beeren. Da sie viele wertvolle Inhaltsstoffe aufweisen, sollen sie dennoch hier erwähnt werden. Besonders hoch ist bei Sanddorn der  Vitamin-A- und C-Gehalt. Sanddorn enthält 9 x mehr Vitamin C als eine Vergleichbare Menge Zitrone. Sanddorn enthält zusätzlich hohe Mengen Beta-Karotin und Gerbstoffen. In der ayurvedischen Heilkunde findet Sanddorn wegen dieser Eigenschaften genauso Erwähnung, wie in den mittelalterlichen Schriften von Hildegard von Bingen. Die Volks- und Erfahrungsheilkunde setzt Sanddorn u.a. ein bei:

  • Erschöpfung: Forscher haben herausgefunden, dass sich Menschen, die täglich mind. 400 mg Vitamin C zu sich nehmen, wacher fühlen und eine bessere Konzentration aufweisen. Eine Menge von ca. 100g Sanddorn reicht also aus, um Erschöpfung aktiv etwas entgegenzusetzen.
  • Gicht: Studien haben gezeigt, dass ein hoher Vitamin-C-Spiegel den Harnsäurespiegel senken kann. Deutliche Resultate zeigten sich ab einer täglichen Vitamin-C-Menge von 500 mg. Schon 100 g Sanddorn täglich können daher aktiv gegen Gicht eingesetzt werden.
  • Hautproblemen: Sanddorn und aus aus den Früchten gewonnen Öl haben hautpflegende und wundheilende Eigenschaften. Zugeschrieben wird Sanddornöl eine positive Wirkung bei Phlegmonen, Akne, Ekzemen, Lupus erythemotodes, Hautkrebs, Allergien, Altersflecken und anderen Pigmentschäden sowie bei krankhaftem Haarausfall und Schuppen.
  • Sommergrippe/ Erkältung: Wegen des hohen Vitamin-C- und Anthocyan-Gehaltes ist Sanddorn ein sehr gutes Lebensmittel bei Grippe und Erkältung.

Stachelbeeren:

Reife Stachelbeeren enthalten fast genauso viel Zucker wie Weintrauben. Sie vereinen viele gute Eigenschaften aller Beeren in sich, liefern eine wertvolle Mischung an allen Vitaminen und Mineralien und enthalten wertvolle Ballast- und Schleimstoffe. Die Wirkung der Stachelbeere wird als abführend, appetitanregend, blutreinigend, harntreibend und verdauungsfördernd beschrieben. Das macht sie in der Volks- und Erfahrungsheilkunde wertvoll bei:

  • Bluthochdruck: Durch den hohen Gehalt an Kalium können Stachelbeeren helfen überschüssiges Wasser auszuschwemmen so den Blutdruck senken.
  • Darmbeschwerden: Die in den Stachelbeeren enthaltenen Schleimstoffe schützen und nähren die Darmschleimhaut, regen die Darmtätigkeit an und sorgen für einen geregelten Stuhlgang.

Boysenbeere:

Boysenbeeren sind eine Kreuzung aus Loganbeere, welche wiederum eine Kreuzung aus Brom- und Himbeere ist und Brombeeren. Boysenbeeren enthalten alle wichtigen Inhaltsstoffe ihre ursprünglichen Stammpflanzen und wirken wie diese leicht abführend, fiebersenkend, harntreibend und vor allem kräftigend und tonisierend.

Hier noch eine Übersicht über die beerenstarken Inhaltsstoffe:

 

Früchte & Beeren enthalten
je 100 g

Energie

Ballast-

stoffe

Protein

Kohlen-

hydrate

Mineralstoffe

Vitamine

kcal

kj

g

g

g

Na

K

Ca

P

Mg

Fe

A

E

B1

B2

Niacin

C

 

 

 

 

 

mg

mg

mg

mg

mg

mg

mg

 

mg

mg

mg

mg

mg

Boysenbeere

 

34

144

6

0,5

6

3

150

25

24

18

1,0

17

0,4

0,02

0,13

1,0

13

Brombeeren

 

30

125

7

1,2

2,7

3

190

30

30

30

0,9

45

0,7

0,03

0,04

0,4

17

Erdbeeren

 

32

134

2

0,8

6

3

145

25

25

15

1,0

8

0,1

0,03

0,05

0,5

65

Heidelbeeren

 

42

176

5

0,6

7

1

73

13

13

2

0,7

6

2,1

0,02

0,02

0,4

30

Himbeeren

 

34

142

7

1,3

5

1

170

40

45

30

1,0

3

0,9

0,02

0,05

0,3

25

Johannisbeere,
rot

 

43

181

7

1,1

7

2

240

30

30

13

0,9

7

0,7

0,04

0,03

0,2

36

Johannisbeere,
schwarz

 

57

239

7

1,3

10

2

341

53

40

17

1,2

23

1,9

0,05

0,05

0,3

189

Johannisbeere,
weiß

 

51

213

6

0,9

9

2

267

30

23

9

1,0

0

0,1

0,08

0,02

0,02

35

Preiselbeeren

 

43

180

3

0,3

9

2

66

13

9

6

0,5

4

0,9

0,01

0,02

0,04

12

Sanddorn

 

94

393

3

1,4

5

4

133

42

9

30

0,4

250

0,5

0,03

0,2

0,3

450

Stachelbeeren

 

44

184

3

0,8

9

2

200

30

30

15

0,6

35

0,6

0,02

0,02

0,3

35

[1] Misso NL, Brooks-Wildhaber J, Ray S, Vally H, Thompson PJ. Plasma concentrations of dietary and nondietary antioxidants are low in severe asthma. Eur Respir J. 2005 Aug;26(2):257-64. „Low plasma concentrations of specific antioxidants are associated with more severe asthma. Increased antioxidant intake may help reduce the burden of severe asthma, particularly in males.“ PMID: 16055873

[2] Harik-Khan RI, Muller DC, Wise RA. Serum vitamin levels and the risk of asthma in children. Am J Epidemiol. 2004 Feb 15;159(4):351-7. „(L)ow vitamin C and alpha-carotene intakes are associated with asthma risk in children.“ PMID: 1476963

[3] Knaup B, Oehme A, Valotis A, Schreier P: Anthocyanins as lipoxygenase inhibitors.; ol Nutr Food Res. 2009 May;53(5):617-24. doi: 10.1002/mnfr.200800234.

[4] Monographie BGA/BfArM (Kommission E): Erscheinungsdatum Bundesanzeiger: 23.4.1987., Heftnummer: 76., ATC-Code: A07XA. buecher.heilpflanzen-welt.de/BGA-Kommission-E-Monographien/myrtilli-fructus-heidelbeeren.htm

[5] Choi HK, Gao X, Curhan G: Vitamin C intake and the risk of gout in men: a prospective study.; Arch Intern Med. 2009 Mar 9;169(5):502-7. doi: 10.1001/archinternmed.2008.606.

 

 

Anja Alijah Flick (Heilpraktikerin)

Atlaspraxis Flick – Blankeneser Landstr. 19 –
22587 Hamburg – Tel. 040 866488780

Das könnte Sie interessieren: (Klick auf das Bild)…

Was man früher noch wusste

Dr. Jacob’s pHysioBase – mit Beerenkräften

 

 

Print Friendly, PDF & Email
Administration