Freihandelsabkommen mit USA fördert Fettleibigkeit!

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Globalisierung durch Freihandels- und Investitionsabkommen ist mit einer steigenden Rate an Fettleibigkeit verbunden! Der Grund: Kalorienreiche Nahrung mit einem hohem Salz-, Zucker- und Fettgehalt findet schneller Verbreitung.
Das zeigte eine Studie, welche die Folgen des Freihandelsabkommens CUSFTA zwischen den USA und Kanada untersuchte. (mehr …)

Gartenkresse: Heilt und schützt stark!

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Gartenkresse ist eine einjährige Kulturpflanze, die ursprünglich aus Vorderasien stammt. Die alten Hochkulturen der Antike kultivierten und nutzten die Pflanze zu Heil- und Würzzwecken. Vermutlich waren es die Römer, welche die Gartenkresse bereits in der Antike nach Europa brachten.
Studiert man Literaturquellen zur Kresse sollte man darauf achten, ob sich die Angaben auf Gartenkresse oder die hier heimische Brunnenkresse beziehen. Letztere ist in der hiesigen Literatur viel häufiger zu finden. Dabei braucht sich die Gartenkresse mit ihrer Heilkraft nicht zu verstecken. Besonders die Samen der Gartenkresse sind unglaublich heilsam. Sie wirken leberschützend bei Vergiftungen und sind in ihrer Wirkung vergleichbar mit dem in der Mariendistel enthaltenen Wirkstoff Silymarin! Die Wirkung gegen Bakteri (mehr …)

Heilrezept: Giersch-Tinktur bei Gicht & Rheuma

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Giersch
Bild: © womue / Fotolia

Jetzt beginnt genau die richtige Zeit, um aus Giersch eine heilsame Tinktur herzustellen. Diese Heilpflanze stand bereits in der Antike hoch im Kurs. Besonders bei Beschwerden, die mit einer ausufernden Lebensart zusammenhängen, wie Gicht und Rheuma, kann Giersch helfen. Sein wissenschaftlicher Gattungsname geht auf das griechische Wort “Podagra” zurück, welches “Beginn der Gicht am Großzehengrundgelenk” bedeutet und ein Hinweis auf die traditionelle Verwendung ist.
Neuere Studien haben gezeigt, dass eine aus Giersch hergestellte Tinktur die Wirksamkeit des Diabetes-Mittels Metformin erhöht, weshalb dieses in geringerer Dosis genommen werden kann! [1] (mehr …)

Heilsame Küchenkräuter-Säfte

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Jus d'herbe
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Was kann es in der gesunden Küche Schöneres geben, als frische Kräuter?! Die meisten kennen Küchenkräuter vor allem zum Würzen, als Kräutertee oder Heiltinktur. Doch aus ihnen lassen sich auch frische heilsame Säfte zubereiten. Alles was man braucht ist ein Mixer und ein wenig Experimentierfreude! Wir zeigen wie es geht und welche Wirkung die wichtigsten Küchenkräuter haben. So lassen sich im Handumdrehen wirksame Säfte gegen Migräne, Verdauungsbeschwerden und Schwindel bis hin zu Rheuma und Erschöpfung zaubern. (mehr …)

Vitamin K: Das unbekannte Vitamin

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K-Vitamine gehören neben den Vitaminen A, D und E zu den fettlöslichen Vitaminen. Das K steht hier besonders für die Eigenschaft zur Koagulation, d.h zur Blutgerinnung. Doch hier endet seine Bedeutung nicht! Auch für einen gesunden Knochenstoffwechsel wird Vitamin K benötigt. Besonders das Vitamin K2 bringt das Kalzium dorthin, wo es hingehört – in die Knochen! Ohne Vitamin K2 kann sich das Kalzium sonst an den falschen Stellen festsetzen, z.B. in den Gefäßen (= GefäßVERKALKung), in den Nieren (Nierensteine) oder in den Gelenken… (mehr …)

Leberblümchen: Heilt die Leber, klärt die Wut!

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Das Leberblümchen ist eine Heilpflanze, die bereits von den europäischen und nordamerikanischen Urvölkern genutzt wurde. Das hübsche blaue Pflänzchen blüht als eines der ersten auffälligen Arten im Jahr und läutet den Frühling ein.
Die Blätter des Leberblümchen sind dreilappig und an der Unterseite rötlich gefärbt. Nach der mittelalterlichen Signaturlehre hat die Pflanze daher einen Bezug zur Leber. In mittelalterlichen Kräuterbüchern wird das Leberblümchen als wichtige Pflanze zum öffnen und heilen verstopfter Leber erwähnt. Im Buch Gart der Gesundheit (1485) heißt es in Kapitel 156 von der Epatica oder dem Lebberkrut: »Ein Trank von diesem Kraut ist sehr gut der bösen Leber und erfrischt sie.«
Die Wirkung des Leberblümchens geht weit über die normale phytotherapeutische Wirkung hinaus. Es hilft auch bei Beschwerden, die durch einen einen Mangel an Energie bei gleichzeitiger überstarker Energie (z.B. Wut und Zorn) gekennzeichnet sind. Dadurch gibt das Leberblümchen verlorene Energie zurück, beruhigt das Gemüt und hilft bei Unzufriedenheit jeder Art. (mehr …)

Heilrezept: Majoran-Tee bei polyzystischem Ovarsyndrom

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Das polyzystische Ovarial- oder Ovarsyndrom (PCOS) ist eine der häufigsten auftretenden Hormonstörung bei Frauen und stellt eine der wichtigsten Ursachen für unerfüllten Kinderwunsch dar! Man schätzt, dass weltweit ca. 5–8 % aller geschlechtsreifer Frauen von PCOS betroffen sind. Bei den betroffenen Frauen liegen dabei zu hohe Werte an männlichen Geschlechtshormonen vor, was zu Zyklusstörungen, Akne und beeinträchtigter Fruchtbarkeit führen kann. Einige Betroffene klagen auch über Schmerzen im Unterleib. Diese können sowohl einseitig, als auch beidseitig auftreten. Die Schmerzqualität und -häufigkeit kann hierbei stark variieren. Es kann zu anhaltendem Schmerz bis hin zu kurz einschießenden, bewegungsabhängigen Beschwerden kommen. Die spezifischen Ursachen von PCOS sind bis heute (mehr …)

Gesunder Genuss: Blauer Spirulina-Smoothie mit Feigen

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Nicht nur am Wochenende kann man »Blau machen«! Wer mit einem Blauen Spirulina-Smoothie in die Woche startet, dient seiner Gesundheit gleich mehrfach: Es macht Spaß, ist lecker, sieht gut aus und bietet dem Körper ein Füllhorn an gesunden Nähstoffen. Die ungewöhnliche Farbe entsteht übrigens nicht durch Blaubeeren, sondern durch die Spirulina-Alge. Diese wurde früher auch als Blaualge bezeichnet und enthält sehr viel Vitamin B12 und besteht zu 60 % aus pflanzlichem Eiweiß, welches für den menschlichen Körper besonders gut verdaulich ist. Darüber hinaus enthält Spirulina u.a. Eisen, Kalium, Selen und Beta-Carotin und wirkt nachweislich stärkend auf das Immunsystem und hilft gegen Allergien. Alles in allem ein echtes Superfood!  (mehr …)

Scharbockskraut: Frühjahrs-Vitamin-C

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Scharbockskraut ist eine klassische Heilpflanze des Frühlings. Es bildet oft die erste grüne Bodenschicht (Krautschicht) nach der Winterzeit und war für die europäische Urbevölkerung nach der langen Winterzeit einer der ersten Vitamin-C-Lieferanten. Deshalb wird die Pflanze mitunter auch als „Frühlingssalat“ bezeichnet. Auch für die früheren Seefahrer war das Scharbockskraut von großer Bedeutung. „Scharbock“ ist ein altertümlicher Name für die bei Seeleuten gefürchteten Skorbut – eine Krankheit, die durch Vitamin-C-Mangel ausgelöst wird.
Für Freunde der Wildkräuterküche ist Scharbockskraut interessant, um Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben, denn frische Blättchen lassen sich wunderbar in Smoothies, Salaten, Kräuterbutter und -soßen einsetzen. (mehr …)