Heilrezept: Karden-Tinktur zur Borreliose-Nachsorge

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Borreliose-Nachsorge und Stärkung des Immunsystems – So könnte man die Heilkraft der wilden Karde kurz beschreiben. In der europäischen Pflanzenheilkunde wurde die Kardenwurzel bereits seit Hildegard von Bingen eingesetzt, geriet aber irgendwann in Vergessenheit. Erst die Publikation „Borreliose natürlich heilen“ des Ethnomediziners Wolf-Dieter Storl erlöste die Pflanze aus ihrem Dornröschenschlaf. Traditionell wird die Kardenwurzel zur Stärkung der Verdauung, bei Rheuma und gegen Ekzeme, Fissuren und Rhagaden eingesetzt. Auch aus der naturheilkundlichen Borreliose-Therapie ist sie kaum wegzudenken, da sie ergänzend zu schulmedizinischen Maßnahmen einsetzbar ist. Wer die Heilkraft der Karde konservieren will, kann aus der Wurzel eine Tinktur herstellen. Hier das Rezept: (mehr …)

Heilrezept: Schöllkraut-Tinktur gegen Rheuma & Gicht

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Schöllkraut gehört, genau wie der bekannte Schlafmohn, zu den Mohngewächsen. Zwar ist die Wirkung beider Pflanzen nicht miteinander zu vergleichen, dennoch lässt sich die Verwandtschaft nicht leugnen.
Schöllkraut hat krampflösende Eigenschaftes und wirkt auch bei Reizdarmsyndrom und Colitis ulcerosa sehr gut. Pharmakologische Untersuchungen haben ergeben, die Pflanze eine anti-ulcerogene Wirkung hat. Das heißt Schöllkraut verhindert oder heilt Geschwüre an den Schleimhäuten des Magen-Darm-Traktes. Außerdem wirkt Schöllkraut schmerzstillend. Studien zeigten, dass Schöllkraut-Exktrakt drei Stunden nach Verabreichung eine mit Morphin vergleichbare Wirkung hat! (mehr …)

Freihandelsabkommen mit USA fördert Fettleibigkeit!

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Globalisierung durch Freihandels- und Investitionsabkommen ist mit einer steigenden Rate an Fettleibigkeit verbunden! Der Grund: Kalorienreiche Nahrung mit einem hohem Salz-, Zucker- und Fettgehalt findet schneller Verbreitung.
Das zeigte eine Studie, welche die Folgen des Freihandelsabkommens CUSFTA zwischen den USA und Kanada untersuchte. (mehr …)

Gartenkresse: Heilt und schützt stark!

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Gartenkresse ist eine einjährige Kulturpflanze, die ursprünglich aus Vorderasien stammt. Die alten Hochkulturen der Antike kultivierten und nutzten die Pflanze zu Heil- und Würzzwecken. Vermutlich waren es die Römer, welche die Gartenkresse bereits in der Antike nach Europa brachten.
Studiert man Literaturquellen zur Kresse sollte man darauf achten, ob sich die Angaben auf Gartenkresse oder die hier heimische Brunnenkresse beziehen. Letztere ist in der hiesigen Literatur viel häufiger zu finden. Dabei braucht sich die Gartenkresse mit ihrer Heilkraft nicht zu verstecken. Besonders die Samen der Gartenkresse sind unglaublich heilsam. Sie wirken leberschützend bei Vergiftungen und sind in ihrer Wirkung vergleichbar mit dem in der Mariendistel enthaltenen Wirkstoff Silymarin! Die Wirkung gegen Bakteri (mehr …)

Heilrezept: Giersch-Tinktur bei Gicht & Rheuma

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Giersch
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Jetzt beginnt genau die richtige Zeit, um aus Giersch eine heilsame Tinktur herzustellen. Diese Heilpflanze stand bereits in der Antike hoch im Kurs. Besonders bei Beschwerden, die mit einer ausufernden Lebensart zusammenhängen, wie Gicht und Rheuma, kann Giersch helfen. Sein wissenschaftlicher Gattungsname geht auf das griechische Wort “Podagra” zurück, welches “Beginn der Gicht am Großzehengrundgelenk” bedeutet und ein Hinweis auf die traditionelle Verwendung ist.
Neuere Studien haben gezeigt, dass eine aus Giersch hergestellte Tinktur die Wirksamkeit des Diabetes-Mittels Metformin erhöht, weshalb dieses in geringerer Dosis genommen werden kann! [1] (mehr …)

Heilsame Küchenkräuter-Säfte

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Jus d'herbe
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Was kann es in der gesunden Küche Schöneres geben, als frische Kräuter?! Die meisten kennen Küchenkräuter vor allem zum Würzen, als Kräutertee oder Heiltinktur. Doch aus ihnen lassen sich auch frische heilsame Säfte zubereiten. Alles was man braucht ist ein Mixer und ein wenig Experimentierfreude! Wir zeigen wie es geht und welche Wirkung die wichtigsten Küchenkräuter haben. So lassen sich im Handumdrehen wirksame Säfte gegen Migräne, Verdauungsbeschwerden und Schwindel bis hin zu Rheuma und Erschöpfung zaubern. (mehr …)

Vitamin K: Das unbekannte Vitamin

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K-Vitamine gehören neben den Vitaminen A, D und E zu den fettlöslichen Vitaminen. Das K steht hier besonders für die Eigenschaft zur Koagulation, d.h zur Blutgerinnung. Doch hier endet seine Bedeutung nicht! Auch für einen gesunden Knochenstoffwechsel wird Vitamin K benötigt. Besonders das Vitamin K2 bringt das Kalzium dorthin, wo es hingehört – in die Knochen! Ohne Vitamin K2 kann sich das Kalzium sonst an den falschen Stellen festsetzen, z.B. in den Gefäßen (= GefäßVERKALKung), in den Nieren (Nierensteine) oder in den Gelenken… (mehr …)