Koffein bremst Schwangerschaft

A cup of coffee with a splash of drops and coffee beans.
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Wer schwanger werden möchte, sollte auf den Genuss koffeinhaltiger Getränke verzichten. Studien der Nevada School of Medicine haben gezeigt, dass Koffein die Kontraktionsbewegungen der Zellen in der Eileiterwand hemmt. Dadurch kann das befruchtungsfähige Ei nicht vom Eileiter in die Gebärmutter gelangen.

 

 

Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit

Schild 967
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Im „Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie“ der Berliner Charité können sich Schwangere über die Verträglichkeit und die Risiken von Medikamenten während der Schwangerschaft und Stillzeit informieren. Die Zugriffszahlen zeigen, wie groß der Informationsbedarf zu diesem Thema ist. Bisher haben 1,5 Millionen Nutzerinnen dieses Portal genutzt…

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Ursprüngliche Nahrung…die besten Medizin!

Luprikator
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In der Naturheilkunde gibt es diverse Ansätze, wie man toxische Belastungen und Schwermetalle aus dem Körper ausleiten kann. Viele dieser Methoden sind durchaus hilfreich, wirken aber nur bedingt bei fettlöslichen Giften. Es ist daher sinnvoll präventiv und therapeutisch einen anderen Ansatz aufzunehmen.

Hier kommen rohe gesättigte Fette ins Spiel. In der heutigen Ernährung wird der Schwerpunkt auf mehrfach ungesättigte Fettsäuren gelegt. Diese haben in der Tat eine große Bedeutung für viele biologische Funktionen. Zur Entgiftung fettlöslicher Toxine tragen sie aber kaum bei… (mehr …)

Vom Johanniskraut zum Rotöl

Oil
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Um Rotöl selbst herzustellen, braucht man frische Johanniskraut-Blüten. Diese sollten bei Sonnenschein und um den 24.06. gepflückt werden. Zu dieser Zeit steht das Johanniskraut meist in voller Blüte. Daher hat es auch seinen Namen, denn der 24.06. (Johannistag) ist der Geburtstag Johannes des Täufers.

Dieser Tag steht auch in enger Verbindung zur am 21. Juni stattfindenden Sommersonnenwende. Die Johannisnacht ist die Nacht auf den Johannistag, vom 23. auf den 24. Juni.

Hier eine Anleitung, um Rotöl selbst herzustellen… (mehr …)

Salz: Natürlich…Heilsam!

Wellness - Salz
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Salz: Dieser Stoff begleitet seit Jahrtausenden die Wege der Menschheit. Er war eines der ersten Handelsgüter, eines der ersten Heilmittel und sicher einer der ersten Gründe Kriege zu führen.

Dafür gibt es wichtige Gründe. Als sich das Leben aus dem Urmeer an Land bewegte, waren und sind Zellen an einen bestimmten Salzgehalt gebunden. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Salzgehalt des Urmeeres bei 0.9% lag. Diesen Salzgehalt haben auch viele unserer Körperflüssigkeiten – dewegen wird im Krankenhaus bei Austrocknung nicht Wasser intravenös gegeben, sondern 0.9%ige (isotone) Kochsalzlösung.

Um den Salzgehalt im Körper konstant halten zu können und den Verlust durch Harn und Schweiß auszugleichen, müssen wir täglich etwa 3g Salz zu uns nehmen.

Bei den natürlich vorkommenden Salzen unterscheidet man zwischen Meersalz und Steinsalz. Hier eine Übersicht über die verschiedenen Salze: (mehr …)

Sonne ist gegen Krebs wirksam

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Ausreichende Vitamin D3-Versorgung kann Krebsrisiken um 30 Prozent senken

Schon länger ist bekannt, dass unsere moderne Lebensweise bei vielen Menschen zu einem Defizit an Vitamin D3 führt. Diese Vitamin kann normalerweise vom Körper selber erzeugt werden, WENN man sich genügend Sonnenlicht auf der Haut gönnt.

Leider halten sich die meisten von uns aber inzwischen zu oft von der Sonne fern. Kinder spielen zu wenig an der frischen Luft, Erwachsene kommen zu spät aus dem Büro… (mehr …)

Gift und Gegengift in der Nahrung

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„Lasst Eure Nahrungsmittel Eure Heilmittel sein und Eure Heilmittel Eure Nahrungsmittel. Die Natur widersetzt sich allem Übermaß“ Hippokrates

Selbst die gesündesten Nahrungsmittel können, wenn man sie falsch zu sich nimmt, zur Entstehung von Krankheiten führen. Im Ayurveda gibt es für den Umgang mit Lebensmitteln genaue Regeln, um zu verhindern, dass LEBENSmittel sich gegen das Leben richten, also krank machen. Die folgende Tabelle listet die bekanntesten Antidots (Gegenmittel) auf, um die Nebenwirkungen der entsprechenden Speise teilweise zu neutralisieren… (mehr …)

Nanotechnologie – Nun doch gefährlich!?

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Der nationale Forschungsrat der USA hat bestätigt, dass von Nanotechnologie-Produkten doch eine potentielle Gefahr ausgeht. Diese sei sogar größer als bisher angenommen. Jährlich werden allein in den USA Nanotechnologie-Produkte im Wert von 230 Mio US-Dollar verkauft. Jetzt stellt die US-Regierung jährlich 123,5 Mio US-Dollar bereit, um die potentielle Gefahr der Nanoprodukte untersuchen zu lassen.