Unser Heilpflanzen-Lexikon

Löffelkraut: Vitamin C für Wikinger

Das Löffelkraut ist eine alte Heilpflanze, die man bis ins letzte Jahrhundert noch in vielen Hausgärten vorfand. Bereits die Wikinger sollen Löffelkraut, eingelegt in Salz, als Mittel gegen Skorbut mit auf See genommen haben. Der hoher Vitamin C-Gehalt und die Tatsache, dass sich die Blätter auch im Winter ernten lassen, machten die Pflanze attraktiv. Doch auch ausweiterlesen ⟶

Heilrezept: Salomonsiegel-Tinktur

Salomonsiegel ist eine wahrhaft mystische Pflanze, der stets stark magische Kräfte zugesprochen wurden. Viele Geschichten und Legenden ranken sich um sie. Bei Salomonsiegel soll es sich um die geheimnisvolle Springwurzel handeln, mit deren Hilfe man alle Schlösser und Türen öffnen kann. Bei den nordamerikanischen Ureinwohnern war die Pflanze Wolfsmedizin, welche spirituelle Unterstützung bei Veränderungen des Lebensweges bot.

Gesunder Genuss: Urbrot

Getreide galt lange als gesund. In Maßen genossen stimmt das sicher. Aber in unserer Ernährung wird das Maß schnell überschritten. Außerdem mehren sich die Hinweise, dass die modernen Getreidesorten schleichend die Gesundheit zerstören. Zunehmend mehr Menschen reagieren unverträglich auf Weizen. Neuesten wissenschaftliche Erkenntnisse nähren zudem den Verdacht, dass Weizen das Gedächtnis schädigt und chronische Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Demenz und Alzheimerweiterlesen ⟶

Tinnitus: Magnesium hift

Bei Tinnitus kann es sehr hilfreich sein, Magnesium einzunehmen! Wenn wir Töne hören, treffen Schallwellen auf die kleinen Haarzellen im Innenohr. Diese schütten als Reaktion den Neurotransmitter Glutamat aus. Dadurch wird das Hörsignal von den Haarzellen des Innenohres an den Hörnerv weitergeleitet und im Gehirn zu verarbeitet. Bei Tinnitus ist die ausgeschüttete Menge an Glutamat erhöht, wobei oft nichtweiterlesen ⟶

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