Hilfe bei Fersensporn

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Der menschliche Fuß ist ein hochkomplexes Wunderwerk. Er besteht aus mehr als 50 Knochen, 60 Muskeln, über 20 Gelenken und 300 Bändern und Sehnen. Füße spielen eine tragende Rolle für den gesamten Bewegungsapparat. Doch werden sie ständig überlastet, können wiederholt Risse und chronische Entzündungen am Ansatz der Achillessehne oder an der Sehnenplatte der Fußsohle entstehen (Plantarfaszitis) entstehen. Manchmal antwortet der Körper mit einer vermehrten Kalkablagerung auf die Fehlbelastung. Es kommt zur Bildung eines knöcherner Sporn am Fersenbein, dem so genannte Fersensporn.

Für Betroffene ist dieser Fersensporn eine recht schmerzliche Erfahrung – als ob man in einen Nagel getreten wäre. Oft haben die Betroffenen den Fuß zuvor längere Zeit durch Stehen, Gehen oder Laufen belastet und anschließend eine Ruhephase eingelegt. Im typischen Fall schmerzen besonders die ersten Schritte am Morgen, nach dem Aufstehen aus dem Bett.

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Heilrezept: Karden-Tinktur zur Borreliose-Nachsorge

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Borreliose-Nachsorge und Stärkung des Immunsystems – So könnte man die Heilkraft der wilden Karde kurz beschreiben. In der europäischen Pflanzenheilkunde wurde die Kardenwurzel bereits seit Hildegard von Bingen eingesetzt, geriet aber irgendwann in Vergessenheit. Erst die Publikation „Borreliose natürlich heilen“ des Ethnomediziners Wolf-Dieter Storl erlöste die Pflanze aus ihrem Dornröschenschlaf. Traditionell wird die Kardenwurzel zur Stärkung der Verdauung, bei Rheuma und gegen Ekzeme, Fissuren und Rhagaden eingesetzt. Auch aus der naturheilkundlichen Borreliose-Therapie ist sie kaum wegzudenken, da sie ergänzend zu schulmedizinischen Maßnahmen einsetzbar ist. Wer die Heilkraft der Karde konservieren will, kann aus der Wurzel eine Tinktur herstellen. Hier das Rezept: (mehr …)

Heilrezept: Schöllkraut-Tinktur gegen Rheuma & Gicht

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Schöllkraut gehört, genau wie der bekannte Schlafmohn, zu den Mohngewächsen. Zwar ist die Wirkung beider Pflanzen nicht miteinander zu vergleichen, dennoch lässt sich die Verwandtschaft nicht leugnen.
Schöllkraut hat krampflösende Eigenschaftes und wirkt auch bei Reizdarmsyndrom und Colitis ulcerosa sehr gut. Pharmakologische Untersuchungen haben ergeben, die Pflanze eine anti-ulcerogene Wirkung hat. Das heißt Schöllkraut verhindert oder heilt Geschwüre an den Schleimhäuten des Magen-Darm-Traktes. Außerdem wirkt Schöllkraut schmerzstillend. Studien zeigten, dass Schöllkraut-Exktrakt drei Stunden nach Verabreichung eine mit Morphin vergleichbare Wirkung hat! (mehr …)